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Minimaler Eingriff in den Körper - maximaler Komfort für Sie

Schon immer war es das Ziel chirurgischer Eingriffe, eine möglichst geringe Belastung und schonende Genesung für den Patienten zu erreichen. Viele der neuesten High-Tech-Verfahren arbeiten bereits mit der so genannten Schlüsselloch-Chirurgie: minimalinvasive Methoden erleichtern dem Patienten und auch dem Arzt unangenehme und zeitaufwendige Prozeduren.

 

Feine Instrumente statt Skalpell

 

Schonende Verfahren werden in unserem Institut nicht nur zur reinen Diagnostik, beispielsweise mit Computertomographie (CT) oder Magnet-Resonanztomographie (MRT), angewendet. Mit minimalem Eingriff entnehmen wir beispielsweise auch Gewebeproben zur weiterführenden Abklärung. Außerdem sind Schmerzbehandlungen an der Wirbelsäule auf diese Weise ohne chirurgische Behandlung möglich. Nur winzige Einstiche sind erforderlich, um feine Instrumente in die betreffende Körperregion zu bringen. So können Diagnose und Eingriff oftmals in einem einzigen Schritt erfolgen.

 

Schnell wieder fit dank minimalinvasiver Therapie

 

Der Patient wird durch die meist örtliche Betäubung kaum belastet und die minimal-invasive Technik auf dem Weg zur eigentlichen Operation kommt nur an einer kleinen Stelle zum Einsatz. Für den Patienten bedeutet das in erster Linie eine schnelle Genesung. Krankheitsdauer und eventuelle Arbeitsunfähigkeit reduzieren sich auf ein Minimum.

 

Fragen Sie uns, ob für Ihr Problem eine minimal-invasive Methode angewendet werden kann - wir beraten Sie gerne!

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