Welche Krankheitsbilder werden mit internistischen Programmen untersucht?
Wie läuft ein Belastungs-EKG ab?
Welche Vorsichtsmaßnahmen sind beim Belastungs-EKG zu beachten?
Welche Krankheitsbilder werden mit internistischen Programmen untersucht?
Internistische Programme wie Ultraschall (Sonographie), Elektrokardiogramm (EKG) und Blutuntersuchung bieten die Möglichkeit der Abklärung und Nachsorge verschiedener Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems und des Stoffwechsels. Auch Krebserkrankungen können mit internistischen Programmen diagnostiziert werden.
Wie läuft ein Belastungs-EKG ab?
Das Belastungs-EKG ist eine sehr gute Möglichkeit, die Arbeitsleistung von Herz und Kreislauf sowie eventuell auftretende Veränderungen der Herz-Kreislauffunktion zu messen. Hierbei wird ein Elektrokardiogramm unter körperlicher Aktivität des Patienten erstellt, das heißt entweder auf einem Laufband oder auf einem stationären Fahrrad (Ergometer). Das EKG zeichnet die elektrischen Herzaktionen auf und gibt sie als Kurven wieder.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sind beim Belastungs-EKG zu beachten?
Unter bestimmten Vorbedingungen darf ein Belastungs-EKG nicht angewandt werden. Dies sind insbesondere das Vorliegen eines akuten Herzinfarkts oder einer instabilen Angina pectoris (Brustschmerzen), ein zu hoher Ruhe-Blutdruck (ab 220 zu 110), eine akute Thrombose oder Embolie sowie das Vorliegen eines Herzfehlers.