Die Magnetresonanz-Mammographie (MRM) erfolgt in der Bildgebenden Diagnostik in einem modernen Hochleistungstomographen. Die Untersuchung ist für die Patientin sehr schonend, da der Apparat mit Magnetfeldern und Radiowellen arbeitet und daher keine Strahlenbelastung besteht.
Magnetresonanztomographie mit Blick ins Grüne
Vielfach haben Patienten Bedenken gegen eine Magnetresonanz- oder Kernspintomographie, weil sie es als unangenehm empfinden, in einer engen Röhre zu liegen. Im Institut für Bildgebenden Diagnostik können diese Bedenken zerstreut werden, da die Aufnahmen mit einem beidseitig offenen Tomographen gemacht werden, der in einer eigens angefertigten Tageslichtkabine steht. Als Patientin liegen Sie entspannt auf der Liege und können sogar nach draußen ins Grüne blicken. Entspannung und Ruhe sind wesentliche Elemente der Untersuchung, denn nur eine ruhige Position ermöglicht qualitativ hochwertige Bilder ohne Bewegungsartefakte.
Die Untersuchung mit MRM ist komplett schmerzfrei und erfolgt nicht-invasiv, das heißt ohne einen Eingriff in den Körper. Bei Verträglichkeit wird der Patientin ein Kontrastmittel verabreicht, um bessere Aufnahmen zu erhalten.